Textilpflege Hartmann
Der Reinigungs-Profi.





  Modernste Geräte, spezielle Verfahren und nicht zuletzt die Erfahrung von Fachleuten machen die professionelle Reinigung beim Textilreinigungs- Profi im Vergleich zum Selberwaschen daheim besonders umwelt- verträglich:

 Belastung durch:  Selberwaschen:  Reinigung beim Profi:
 Stromverbrauch  1 KWh  0,54 KWh
 Heizöl / Gas  0 KWh  0,34 KWh
 Wasserverbrauch  30 Liter  0,8 Liter
 Abfall im Wasser   53 g  0,00028 g



Kleiderpflege im Haushalt vs. professionelle Textilpflege:

Das Umweltbewusstsein der Verbraucher ist gestiegen. Daher lehnen es viele ab, ihre Kleidung professionell reinigen zu lassen; sie nehmen an, dies sei weniger umweltschonend, als selbst zu Hause die Wasch- maschine zu benutzen - ein Vorurteil, wie ein Vergleich der beiden Reinigungsmethoden belegt:

Demnach belastet die Kleiderpflege beim Profi die Umwelt sogar weniger, als das Waschen der Stücke im Haushalt. Nur dieHandwäsche ist wirklich umweltschonender, weil sie auf stromverbrauchende Geräte verzichtet. Jedoch ist dieses Verfahren, gerade bei grober Verschmutzung der Kleidung weniger wirksam. Die heimische Waschmaschine dagegen benötigt mehr Wasser und verbraucht in etwa dieselbe Energiemenge (1 KWh) wie moderne Textilreinigungen (0,54 KWh für Strom und 0,34 KWh für Heizöl bzw. Gas, also insgesamt 0,9 KWh). Der Wasserbedarf beim Waschen mit der Maschine ist sogar um einiges höher als beim Reinigen: Zwischen 50 und 80 Liter werden pro Waschgang verbraucht. Das sind immerhin 30 Liter pro Kilo Kleidung. Ins Abwasser gelangen - zusammen mit dem entfernten Schmutz - zusätzlich noch 59 Gramm Waschmittel und Weichspüler. Die Wiederaufbereitung der Abwässer erfolgt über die Klär- anlage. Bei der professionellen Textilpflege liegt der Trinkwasserverbrauch pro Kilo Kleidung gerade mal bei 0,8 Liter - das sind 97 Prozent weniger im Vergleich zur Haushaltswaschmaschine. Der Einsatz von Waschmitteln ist in der Textilreinigung um 89 Prozent geringer. Es werden lediglich 12 Gramm Waschhilfsmittel (Tenside) benötigt, und das Recycling des Schmutzlösemittels erfolgt in der Maschine.

Schmutz und Waschmittel werden von Spezialfirmen wiederaufbereitet, sodass diese lösemittelfrei zur Entsorgung gelangen. Das Einhalten dieser und vieler anderer Richtlinien wird regelmässig durch akkreditierte Prüf- ungseinrichtungen wie das Forschungsinstitut Hohenstein, TÜV oder DEKRA kontrolliert.

Moderne computergesteuerte Reinigungsmaschinen prägen heute das Bild in den Fachbetrieben. Dadurch konnte in den letzten zehn Jahren der Lösemittelverbrauch in der Textilreinigungsbranche um über 95 Prozent reduziert werden.

Aus dieser Gegenüberstellung der Heimwäsche und der fachmännischen Reinigung beim Textilreinigungs-Profi geht deutlich hervor, dass der Weg zum Fachbetrieb nicht nur Zeit und Mühe spart sondern erwiesenermassen auch die Umwelt schont.